Kinderhochstuhl

Der Kinderhochstuhl – Sicherheit steht im Vordergrund

Es ist nicht einfach den richtigen Kinderhochstuhl zu finden, denn die Angebote sind vielfältig und die Unterschiede sind nicht immer auf den ersten Blick zu erkennen. Dennoch gilt eines: der Hochstuhl sollte vor allem standsicher und schadstofffrei sein. Grob lassen sich zwei Arten von Kinderhochstühlen unterscheiden, es gibt die klassischen Modelle aus Holz und Schalenhochstühle aus Plastik. Eine große Auswahl an Babyhochstühlen erhalten Sie bei www.baby-walz.de auch den Testsieger!!

Kinderhochstuhlkombinationen
Doch auch bei den einzelnen Werkstoffen findet man große Modellunterschiede. Es gibt Kinderhochstühle, die sich umwandeln lassen in einen kleinen Kinderstuhl und Tisch, wie zum Beispiel das Kombi-Modell der Firma Herlag.
Bei den Schalensitzen aus Plastik sind Modelle zu finden, die bereits für Kinder ab 6 Monaten geeignet sind, weil sie eine verstellbare Rückenlehne haben. Dies hat den Vorteil, dass das Kind in fast liegender Position im Hochstuhl gefüttert werden kann. Der Peg-Pérego Prima Pappa Diner erhielt innerhalb dieser Variante das beste Testurteil der Stiftung Warentest und ist besonders für die noch nicht vollständig ausgereifte Rückenmuskulatur kleinerer Kinder geeignet.

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Mitwachsende Hochstühle
Eine weitere Option ist ein mitwachsender Hochstuhl, der sich auf Grund seiner variablen umbauweise bis ins Schulalter nutzen lässt. Diese mitwachsenden Modelle sind sehr zu empfehlen, bei ihnen lohnt sich der oftmals hohe Anschaffungspreis, der Grund ist die lange Nutzungsdauer, doch dies ist nur ein Vorteil. Ein weiterer, viel größerer Vorteil mitwachsender Kinderhochstühle ist, dass sie der jeweiligen Größe des Kindes individuell anzupassen sind. Und dies ist notwendig, um ein gesundes Sitzen zu gewährleisten. Ein Kind sollte jederzeit seine Füße abstellen können, wenn es sitzt. Testsieger unter den mitwachsenden Kinderhochstühlen von Stiftung Warentest wurde der Tripp-Trapp der Firma Stokke. Wem dieser jedoch zu teuer ist, empfiehlt sich der Herlag Tipp-Topp III, der immerhin das Testurteil „gut“ erhielt.

Zubehör und Sicherheit
Zubehör ist ein weiterer Punkt, über den man sich Gedanken machen sollte. Gerade die Holzhochstühle sollten zu Beginn mit einem Sitzverkleinerer ausgestattet werden, dies erhöht zum einen den Sitzkomfort, aber auch die Sicherheit wird gesteigert, denn ein Durchrutschen kann durch das Sitzpolster verhindert werden. Zusätzlich sollte man auf ausreichende Polsterung des Verkleinerers achten und pflegeleicht sollte er sein, denn gerade zu Beginn der Beikosteinführung geht häufig noch etwas daneben.

Allgemein sollte man darauf achten, dass der Hochstuhl eine hochwertige Qualität aufweist, dass bedeutet, er sollte aus Massivholz oder schadstofffreiem Plastik gefertigt sein. Es sollten keine Ecken und Kanten zu finden sein, an denen sich das Kind verletzen könnte und er sollte standsicher sein. Ferner sollte es dem Kind unmöglich sein durchzurutschen oder sich auf andere Weise aus dem Hochstuhl zu befreien.
Deshalb ist es optimal, sich nach ausführlicher Informationsbeschaffung, die ausgewählten Stühle im Fachgeschäft anzusehen und das eigene Kind Probesitzen zu lassen. So lässt sich am Besten feststellen, welcher Kinderhochstuhl die eigenen Ansprüche erfüllt und ob das Kind sich darin wohlfühlt. Eines gilt jedoch für alle Hochstühle: Nie sollte man das Kind darin unbeaufsichtigt lassen. Eine große Auswahl an Babyhochstühlen erhalten Sie bei www.baby-walz.de auch den Testsieger!!

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